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Ein Deerhound namens Wanda

Der Deerhound liebt und braucht ein Sofa

Wanda ist ein Deerhound. Sie ist mein erster Hund und seit dem Herbst 2003 meine treue Begleiterin. Durch sie habe ich nicht nur viel gelernt und meine Angst vor einsamen Waldspaziergängen überwunden, sie hat mich auch zu zahlreichen Geschichten inspiriert und mit ihrer tatkräftigen Unterstützung habe ich viele nette Zwei- und Vierbeiner kennen gelernt.

Mai 2011
Wanda ist nun schon 8 Jahre alt und somit eine Seniorin. Wehwehchen und Zipperlein gibt es schon, aber ab und an auch zum Glück noch unvernünftige, alberne Aktionen, bei denen ich sie früher oft verflucht habe ... Jetzt genieße ich sie. So ändern sich die Zeiten.

Noch ein Deerhound: Fiona!

FIONA LIEST GERN MAL EIN BUCH - SIE VERSCHLINGT SOZUSAGEN LITERATUR :-)

Fiona kam über die Initiative Windhundhilfe e.V. im April 2009 zu uns. Da war sie schon 10 Monate alt und wir mussten uns alle erst ein bisschen zusammenraufen. Wanda hätte gewiss gern auf Hundegesellschaft verzichtet und war zu Beginn tödlich beleidigt. Doch langsam sind wir ein prima Team geworden, auch wenn es noch viel zu lernen und entdecken gibt - das ist eben Leben!

Mai 2011
Aus Fiona ist eine Deerhounddame geworden. Im Mai feiert sie schon ihren dritten Geburtstag. Das ängstliche kleine Bündel Hund hat sich zu einer wahren Schönheit entwickelt. Sie bezaubert mit ihrem Charme jeden Zwei- und Vierbeiner. Trotz ihres enormen Bewegungsdranges in Feld und Flur ist sie im Haus eine richtige Schlafmütze - eben ein Deerhound wie er sein soll. Sie hat die Angewohnheit ab und an auf meinen Schoß zu kommen und mir so erstens die Sicht auf spannenden Filme zu nehmen, dafür aber viel Wärme zu spenden. Ich schätze das ganz besonders, seit ich keine Katze mehr habe. Sie ist einfach nur zuckersüß und so verzeiht man ihr auch so manch unerwünschte Leidenschaft, wie etwa das Verschlingen von Büchern und Notenblättern und das Jagen der Nachbarkatzen.



Die Stubentiger Luzie und Linus

Linus, mein gesprächiger Kater

Luzie, meine große Mäusejägerin

Die beiden Stubentiger haben wir 1995 aus dem Tierheim Köln-Dellbrückzu uns geholt. Sie sind insgesamt drei Mal mit uns umgezogen. Leider leben nun beide Stubentiger nicht mehr. Linus musste im April 2011 eingeschläfert werden, da war er 18 Jahre alt. Luzie, die 2007 verstarb, war eine sehr unkomplizierte Katze mit wunderschönen grünen Augen und seidigem Fell. Sie fand sich überall immer wieder schnell zurecht und hatte sich, als Freigängerin, auch in unserem neuen Haus im Bergischen rasch mit den Nachbarn bekannt gemacht, Katzenfutter aus den fremden Näpfen stibitzt und zum Dank ein Mäuschen hinterlegt. Linus war fast nur im Haus und wanderte höchstens mal durch den Garten. Er war wie ein Hund, kam immer, wenn ich ihn rief und lag jeden Abend auf meinem Schoß. Er war übrigens nicht taub, wie viele seiner weißen Artgenossen, aber ein ausgesprochenes Sensibelchen, das immer viel Aufmerksamkeit brauchte. Er schmuste für sein Leben gern und sprach mit mir.

Die beiden Tiger fehlen mir. Aber vorerst wird keine Katze hier einziehen, zwei Hunde sollen vorerst reichen.

Luzie mit Beute