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Regenbogenbrücke

Erinnerungen

Erinnerungen Vierbeinige Freunde, die nicht mehr bei uns sind ...

Chaya

2005 - 2006


Der schöne und stolze Salukirüde durfte nur ein Jahr und einen Monat alt werden. Er hatte einen sehr seltenen Herzfehler, der nicht behandelt werden konnte. Wir wollten es alle nicht glauben, er war so vergnügt und verspielt. Doch dann, als die Krankheit voranschritt und ihm den Atem raubte, da konnten wir es sehen. Als er zu sehr leiden musste, durfte er mit Hilfe seines Tierarztes in den Armen seines Frauchens einschlafen.

Jonah

1996 - 2007


Unser Freund Jonah ist Im Januar 2007, im Alter von 11 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Er war ein so stolzer Rüde und selbst der schlimme Knochenkrebs konnte ihm seine Würde und die Freude am Leben bis zum Schluss nicht nehmen, er hat sich noch so gefreut, als er beim letzten gemeinsamen Spaziergang seine Freunde sah. Als von einem auf den anderen Tag die Schmerzen sehr schlimm wurden, traf sein Frauchen die einzig richtige und doch so schwere Entscheidung. Er schlief in ihren Armen neben seiner Freundin Neylah zu Hause ein. Der Tierarzt, der Jonah die ganze Zeit liebevoll und intensiv betreut hatte, sagte, er habe das Gefühl gehabt, dass der Hund wirklich gehen wollte. Jonah, wir vermissen Dich und wissen aber, dass Du nun keine Schmerzen mehr hast und dort hinter der Brücke auf all Deine Freunde wartest ...

Lino

???? - 2007


Lino, mein ehemaliger Pflegehund aus Spanien. Nur ein schönes Jahr durfte er bei seinen neuen Zweibeinern verbrigen, dann starb er - wahrscheinlich - an Leukämie ...

Für Lino …

Wie lange warst Du schon allein umhergewandert auf der Suche nach Nahrung und einer Hand, die Dich streichelte und nicht schlug? Benutzt und dann ausgesetzt von Menschen, denen Du Freund sein wolltest und die Dich nicht verdient hatten.
Als ich Dich zum ersten Mal sah, da hattest Du Deine Liebe tief in Deinem Herzen verborgen und das Elend dieser Welt stand in Deinen Augen geschrieben. Deine Angst war so groß, dass Du sie niemand zeigen wolltest.
Ich habe für Dich Menschen gesucht, die Dich verdienten. Ich fand für Dich das wunderbarste Zuhause, das man sich vorstellen kann. Endlich hattest Du alles, wonach Du so lange gesucht hattest und noch mehr. Deine beiden Menschen liebten Dich über alles. Sie sorgten für Dich und sie sorgten sich um Dich, sie streichelten Dein seidiges Fell, gaben Dir Geborgenheit und öffneten ihr Herz ganz weit für Dich. Sie gaben Dir sogar eine Gefährtin.
Als Du Dein Herz geöffnet hattest und Deine Augen sahen, dass die Welt schön sein konnte, als Deine Angst fast überwunden war … da musstest Du über die Regenbogenbrücke gehen.
Deine Menschen haben mit Dir bis zuletzt gekämpft und Dich nie allein gelassen. Du musstest gehen, keiner konnte Dich halten, aber Eure Liebe füreinander ist so stark, dass sie bleiben wird.

Mach es gut Du schöner Kerl, und danke, dass ich dich kennen lernen durfte ...


Luzie

1993(?) - 10.10.2007




Meine Luzie

Meine Katze mit dem Fell wie Seide, die ein ganzes Dutzend Jahre mein schnurrender Begleiter war, die meinen Schoß gewärmt hat, die mich zum Lachen brachte, in deren Fell ich meine Nase vergrub und die mich tröstete …
Diese kleine Katze, die mir anvertraut war, für die ich sorgte und die ich so sehr liebe … ihr musste ich den letzten Beweis meiner Liebe geben und sie vor Schmerzen und Qualen bewahren.
Meine Luzie mit dem Fell wie Seide, das ich bis zuletzt gestreichelt habe, ist über die Regenbogenbrücke gegangen.Sie hatte wahrscheinlich einen Tumor und es ging ihr rapide schlechter ... um ihr Schmerz und Leid zu ersparen, habe ich sie einschläfern lassen. Diese Entscheidung war schwer, aber richtig.
Wir haben sie in unserem Garten begraben, direkt neben ihrem Lieblingsplatz in einem Blumenbeet. Ein Stein, eine Rose, ein Öllämpchen und eine Eule zieren das Grab. Luzie hatte riesige grüne Augen, mit denen sie schauen konnte, wie eine Eule. Die Nacht vom 10. auf den 11. Oktober war stockfinster, es war Neumond und wir hörten zum ersten Mal einen Waldkauz rufen - darum die Eulenfigur.
Wer kein eigenes Tier hat oder Tiere nicht liebt, der wird das natürlich nicht verstehen. Ein Wesen, mit dem man so lange Zeit seines Lebens zusammen verbringt, wird zu einem Familienmitglied und sein Tod verursacht Trauer.

Ich werde sie so sehr vermissen …

Mach´s gut mein Tigerchen




Carino

2002 - 2007


Carino - der Name beschreibt den Charakter genau ... ein Herz auf vier Pfoten. Wir kannten Dich noch nicht lange, aber Du hattest Dich schnell in unsere Herzen geschlichen. Ein Deerhoundrüde, wie er sein sollte von bestem Charakter, ein beeindruckender Hund. In den Armen Deines Frauchens bist Du eingeschlafen, sie hat Dich nie allein gelassen und auch auf Deinem letzten Weg war sie bei Dir. Für sie warst Du alles ...

Wir werden Dich nie vergessen ...


Celina

1999-2007

Celina bedeutet Himmel ...
So viele Spaziergänge haben wir mit Dir gemeinsam unternommen. Du hast immer ein Auge auf unsere jungen Hunde gehabt und sie haben viel von Dir gelernt. Sie haben Dich respektiert und besonders Wanda hat immer um Deine Aufmerksamkeit gebuhlt. Du warst sensibel und immer voller Energie. Daran werde ich immer denken.

Ich erinnere mich auch an den letzten Spaziergang und Deinen letzten Tag ... Du warst sehr schwach und Deine Kraft ging zu Ende.

Deine Menschen und Deine Freundin Favorite Girl waren bei Dir, als die Tierärztin kam. Dein Frauchen hat bis zuletzt Deine Pfote gehalten und Du bist ganz sanft eingeschlafen.

Wir werden Dich niemals vergessen und in unseren Erinnerungen wirst Du weiterleben ...

Favorite Girl

2002-2009

Favorite (links) neben ihrer Gefährtin Celina

Favorite Girl - die sanfte Seele im wilden Wolfhoundfell mit den Bernsteinaugen. Du hast stets versucht zu gefallen und alles richtig zu machen. Nie hast Du einen anderen Hund angeknurrt, allen warst Du eine aufrichtige Freundin. In Deinen wilden jungen Jahren warst Du ein echter Rennwolf und keiner Jagd abgeneigt. Doch dann wurdest Du rasch sanft, zurückhaltend, unauffällig und mit allem still zufrieden, immer in der Nähe Deines Frauchens.

Der Knochenkrebs kam schnell und war nicht aufzuhalten. Du durftest in den Armen Deiner Lieben sanft einschlafen und hast nun keine Schmerzen mehr.

Wir vermissen Dich sehr.

Für Favy, die sanfte Seele:

Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen,
möge der Wind dir den Rücken stärken.
Möge die Sonne dein Gesicht erhellen
und der Regen um dich her die Felder tränken.
Und bis wir beide, du und ich, uns wiedersehen,
möge Gott dich schützend in seiner Hand halten.

(Irischer Reisesegen)

Henry

2004-2011


Unser großer Freund Henry ist tot. Der Knochenkrebs hat ihn besiegt. Tapfer hat er gemeinsam mit seinem Frauchen gekämpft bis zuletzt. Aber es war ein unfairer Gegner und sie hatten keine Chance. Bevor der ihr anvertraute Freund leiden musste, hat sie ihn einschlafen lassen, er ging sanft und leise. Es gab die beiden immer nur zu zweit, es ist unvorstellbar, dass er nicht mehr da ist, wir nie wieder mit riesigen Freudensprüngen von ihm begrüßt werden, nie mehr ... das ist unendlich traurig. Ein durch und durch guter Charakter mit sensiblem Wesen und herrlich lustigen Einfällen ...
Mach es gut Sir Henry, wir sehen uns. Bis dahin werden wir viel an Dich denken und über Dich erzählen.

Linus

1993 (?) - 27.04.2011



Linus - mein Sensibelchen, mein weißer Schmusekater ist nun auch tot. Er war 18 Jahre alt und am Ende seiner Kräfte. Und doch hat er noch so gekämpft, ist mir noch am letzten Tag gefolgt, auf seinen wackligen Beinen. Ich habe es in seinen Augen gesehen, dass es Zeit war. Er ist ganz ruhig und schnell eingeschlafen, auf seinem Lieblingsplatz. Kurz bevor die Tierärztin kam, hat er sich dorthin heben lassen, auf die Küchenanrichte auf das Tablett, als hätte er es gewusst ... Am Tag nach seinem Tod erschien ein riesiger Regenbogen über unserem Haus, so einen hatte ich noch nie gesehen.
Nun ist er wieder bei seiner Luzie.
Er liegt bei uns im Garten begraben, unter einer kleinen Zuckerhutfichte und einem schönen Stein.

"Der Tod eines geliebten Gefährten ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die Gott uns nur geliehen hat."
(Verfasser unbekannt)


Strolch

1994-2011



Strolch - von Anfang an hat er uns bei unserern Spaziergängen begleitet. Er war immer ein wenig der "Einzelgänger mit Persönlichkeit", der gern im Spazierrudel mitlief, sich von den Hundedamen bewundern ließ und immer ein bisschen sein Ding machte. Er war immer dabei, bis er zuletzt zu schwach war. Es war traurig, das zu sehen. Aber er durfte in Würde altern und auch so über die Regenbogenbrücke gehen und er hatte bis zuletzt alle seine Freunde um sich. Wer würde sich nicht wünschen, auch so geliebt und geachtet zu werden ... Er war ein Freund, an den wir noch lange denken werden. Eine echte Persönlichkeit.

Lucie

2001-2011


Die wunderbare Lucie war auch mit ihren 10 Jahren noch so gesund und fit, ich konnte es kaum glauben, als ich hörte, sie sei tot. Sie und ihr Gefährte Duncan sind mit Schuld daran, dass mich die Deerhounds so fasziniert haben und dass ich nun selbst der Rasse verfallen bin. Lucie war eine eher kleine Hündin, aber ein enorm starker Charakter, dabei sehr sensibel und immer darauf bedacht, nicht zu kurz zu kommen und natürlich mit all dem Charme, den eine Deerhoundhündin entwickeln kann. Kurz vor ihrem Tod war sie noch untersucht und für rundum gesund befunden worden. Nur ein schmerzhafter Nacken machte nach einer kleinen Auseinandersetzung mit einer anderen Hündin Probleme, sie hatte immer wieder Schmerzen. Plötzlich, nach der Einnahme eines Schmerzmittels, entwickelte sie heftige Krämpfe und musste rasch behandelt werden. Doch die mit allen Anstrengungen unternommenen Rettungsversuche eines Tierarztes waren leider zum Schluss doch erfolglos. Sie starb leider keinen leichten Tod, kam immer wieder zu sich und kämpfte mit aller Kraft darum, doch noch zu bleiben. Lucies Schreie und ihren Kampf können ihre Menschen nicht vergessen. Das Band zwischen ihnen war fest und das Loslassen schwer. Es tut mir so leid, und ich hoffe, dass sie irgendwann auch wieder an die wunderbaren Momente mit dieser einzigartigen Hündin zurückdenken können.

Sleep tight little girl ...


Anäis

07.02.2007-28.06.2012

Anäis starb nach einem Pneumothorax, den sie sich durch das Toben mit Rudelmitgliedern zugezogen hatte. Wir kannten sie schon als Welpe, und sie war die Mutter zweier Würfe wundervoller Wolfhounds, in denen sie nun weiterlebt. Sie war eine sehr in sich ruhende Persönlichkeit und wir vermissen sie alle sehr. Es ist schrecklich wenn ein vollkommen gesunder junger Hund so aus dem Leben gerissen wird.

Du wirst uns sehr fehlen Anäis, RIP.

Wanda

20.03.2003-13.07.2012

Wie sehr habe ich diesen Moment gefürchtet. Die Entscheidung war die schwerste, die ich bisher treffen musste in meinem Leben. Doch es ging nicht mehr.

Meine Wanda,

du warst vom ersten Augenblick an MEIN Hund. Wir waren ein Team, einer hätte für den anderen alles gegeben. Es gab irgendwann gar keine Fragen mehr, nur noch Verstehen. Deine Schritte, immer ein paar Meter hinter mir, sie fehlen so. Doch ich durfte nicht an mich denken an diesem Tag, als ich die Entscheidung treffen musste, dich gehen zu lassen. Niemals solltest du Schmerzen haben, die man nicht nehmen kann und immer solltest du deine Würde behalten, das hatte ich dir versprochen. An deinem letzten Tag habe ich dir deine Lieblingsmahlzeit zubereitet und wir haben noch einen kleinen Spaziergang gemacht mit Freunden. Dann durftest du in meinen Armen einschlafen. Du hast das Leben so sehr geliebt, du hattest vor nichts Angst, nur vor Heißluftballons, du hast jeden Raum beherrscht, wenn du ihn betreten hast und so viele Menschen waren bezaubert von dir, andere Hunde hast du erzogen, wenn sie es nach deinen strengen Maßstäben brauchten, hast aber nie irgendeinen verletzt. Du warst unglaublich mutig und tapfer und wolltest mir immer gefallen. Deine Krankheiten hast du mit so viel Geduld ertragen und hast dir immer alles gefallen lassen, weil du mir bedingungslos vertraut hast. Genau aus diesem Grund musste ich nun diese letzte schwere Entscheidung treffen und dich für immer gehen lassen. Zuhause, deinen Kopf in meiner Hand durftest du einschlafen, von Freunden umgeben und ganz in Ruhe. Du hast mir so viel beigebracht, und ich werde nun versuchen so mutig, direkt und lebenslustig zu sein, wie du es mich gelehrt hast. Du hast so viel Freude in mein Leben gebracht und es gibt so viele schöne Erinnerungen. Irgendwann werden sie den großen Riss heilen, der in meinem Herzen ist.

Einen Hund wie dich zum Freund gehabt zu haben, macht mich unendlich stolz.

Komm gut an im Land hinter der Regenbogenbrücke und möge es dir dort gut ergehen. Wir werden uns dann dort wiedersehen, irgendwann ...

Shanti

????-9.10.2012


Shanti ist am 9. Oktober 2012 verstorben. Ein paar Tage zuvor sprang er noch lustig umher und war gut drauf. Sein plötzlicher Tod hat uns alle sehr betroffen gemacht. Der wundervolle Salukimischling war anfangs sehr verunsichert als er durch einen Tierschutzverein zu seinem neuen Frauchen Irene kam. Keiner weiß, was er erlebt hatte, aber viel Gutes kann es nicht gewesen sein. Bei Irene, Guido und den beiden Salukidamen Manaya und Isi lebte er geradezu auf. Bei unseren gemeinsamen Spaziergängen war er immer in der Nähe seiner Menschen und ein ruhender Pol im Rudel. Wir können es gar nicht verstehen, dass er nicht mehr dabei ist. Was uns tröstet ist, dass er in seinem neuen Zuhause erfahren durfte, wie schön das Hundeleben sein kann.

Run free Shanti ...



Paul

20.03.2003 - 14.11.2012


Nun ist auch Paul über die Regenbogenbrücke gegangen. Er war am Ende seiner Kraft und durfte im Kreis seiner Lieben einschlafen. Er war Wandas Bruder (Belek Paluduz) und sie waren sich so ähnlich, nicht nur äußerlich. Bis zum letzten Tag hat er gern gefressen und bestand am Abend auf seinen Liegeplatz auf dem Sofa ganz nah neben seinem Frauchen Susanne. Wir sind traurig, weil er nicht mehr da ist, aber gleichzeitig froh, dass er nicht leiden musste, dass wir ihn kennen lernen durften und dass er ein so wunderschönes Deerhoundleben hatte.

Komm gut über die Regenbogenbrücke lieber Paul!


Elvis

27.02.2003-13.01.2013

Kurz vor seinem 10. Geburtstag ist unser Freund Elvis über die Regenbogenbrücke gegangen. Er war immer „der liebe Junge“, niemals böse oder argwöhnisch. Von Anfang an hat er unsere Hunderunde begleitet und war allen ein guter Freund. Jeder musste ihn einfach lieben, und so viele kannten ihn, fragten nach ihm, wenn sie eine Gruppe großer grauer Hunde sahen. Der Irish Wolfhound soll ein Gentleman sein, ein sanfter Riese. Auf Elvis traf das voll und ganz zu. Nur wenn es Backwaren aller Art gab, da vergaß er dann vollkommen seine guten Manieren und griff unerschrocken zu. Aber das war auch sein einziges Laster.

Nun war seine Kraft zu Ende, er war alt und durfte in den Armen seiner Menschen einschlafen ohne Schmerzen und nach einem langen und schönen Wolfhoundleben.

Wir werden immer an ihn denken, denn wir haben so viel zusammen erlebt und er hat uns immer nur Freude gemacht. Jetzt ist er bei seinen Freunden, die schon hinter der Brücke auf ihn warten.

R.I.P. lieber großer Junge ...