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Tierisch



DAS sollte Hund beachten :

Folgende Regeln sollte jeder Hund der was von sich hält beachten :

Wenn du etwas lange genug anstarrst bekommst du es früher oder später!!

Gehe niemals ohne Adressenanhänger aus dem Haus ! Du willst doch nicht unfreiwillig im Tierheim übernachten ?!

Sei direkt zu Leuten die du nicht magst, lass es sie am besten wissen, indem du in ihre Schuhe pinkelst!

Sei dir bewusst, wann du deine Zunge lieber hältst oder wann du sie gebrauchst!

Begrüße alle Menschen immer freundlich, vor allem die, die keine Hunde mögen (eine kalte Schnauze im Schoß hilft da Wunder). Es kann auch nicht schaden, wenn du dabei noch ein wenig Futter im Maul oder an den Ohren hast.

Wenn du es dir dann auf dem Schoß bequem gemacht hast, achte auf die Farbe der Kleidung. Suche immer eine aus, die deine eigenen Farben betont. So passt z.B. weißes Fell ganz hervorragend zu einer schwarzen Hose.

Begleite deine Gäste stets zur Toilette. Du musst nicht unbedingt etwas tun. Setze dich einfach hin und sieh zu!

Falls ein Gast so etwas sagt wie:" Ach, ist der aber süß!" Sei vorbereitet und zeige Langeweile oder Verachtung.

Wenn du etwas Falsch gemacht hast, stehe dazu (spätestens dann, wenn sie dich unterm Bett hervorziehen).

Willst du einer Bestrafung trotzdem aus dem Weg gehen, lege die Ohren an, schaue in die Luft und errege Mitleid ! Schnuppere an dem zerfetzten Gegenstand so als würdest du ihn das erste Mal sehen !

Kannst du Nachts nicht schlafen, täusche einen Durchfallanfall vor – Was glaubst du, wie schnell dein Frauchen oder Herrchen angezogen ist und mit dir raus geht !

Sieh zu, dass du am Tag genug Schlaf bekommst, damit Du zwischen 2:00 und 4:00 Uhr morgens frisch und ausgeruht spielen kannst.

Niemals, egal unter welchen Umständen auch immer, gebe nach und schlafe in "deinem eigenen Bett"!

Auf dem Schoß ist der beste Platz für Nickerchen. Die meisten Hundebesitzer, wenn sie richtig abgerichtet sind, werden es nicht wagen aufzustehen oder dich in irgendeiner anderen Art und Weise zu stören. Merke dir! Wenn du zu groß bist, um auf dem Schoß zu schlafen, gewöhn dir an, Herrchens oder Frauchens Füße als Kopfkissen zu benutzen.

Friss niemals das Futter aus deinem Napf, wenn du was vom Tisch bekommen könnt. (Entweder durch betteln oder du nimmst es dir einfach!).

Gib dich niemals mit einem "hervorragendem, ausgewogenem Premiumfutter" zufrieden. Wende dich langsam von deinem Napf ab (angewidert) und geh, ohne dich umzublicken, weg. Wenn du das 2 bis 3 Tage durchhälst , werden sie dich mit Leckereien wie Gehacktem, Würstchen usw. überhäufen.

Erbrechen ist einer deiner wertvollsten und effektivsten Fähigkeiten, die du einsetzen kannst, um deinen Leuten ein wenig Disziplin beizubringen. Wenn du merkst, dass es hochkommt, springe schnell aufs Bett, die Couch oder einen Stuhl. Falls du das zeitlich nicht mehr schaffst, tut es zur Not auch ein Kleidungsstück.

Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen! Um eine Tür aufzukriegen, stelle dich auf deine Hinterbeine und fange laut an zu jaulen, während du kräftig an der Tür kratzt. Wenn die Tür dann offen ist, musst du da nicht unbedingt auch durchgehen. Du kannst doch deine Meinung ändern.... auch mehrere Male hintereinander.

War es nicht nass - war es kein richtiger Kuss!!

Wenn Du rechtzeitig anfängst Deine Familie zu erziehen, wird es nicht lange dauern und Du hast einen gemütlichen, gut funktionierenden Haushalt.


Der etwas andere Standard des Scottish Deerhound

Ha, dass ich nicht lache, das soll ein Standard sein???


Der etwas andere Standard - sehr frei ;-) nach dem FCI-Standard Nr. 164a

Standard: Scottish Deerhound
Ursprungsland: Großbritannien
Gesamterscheinung:
Ähnelt einem Esel von kleineren Ausmaßen und mit längerem Fell


Charakteristika:
Der Körperbau ruft den Eindruck einer einzigartigen Kombination von Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer hervor, die erforderlich ist, um den belag eines Käse- oder Wurstbrotes in Sekundenschnelle herunterzureißen und zu verschlucken. Dennoch ist die allgemeine Haltung von Würde geprägt.

Wesen:
Sanft und freundlich zu jedermann, der ihm ein Leckerchen reicht. Unsanft, wenn keine freiwillige Herausgabe der Leckerbissen stattfindet, dann Selbstbedienung aus Jacken- oder Hosentasche. Ähnlich wie der Esel, dem er auch in der Gesamterscheinung ähnelt, ist er gehorsam und leicht zu erziehen, immer dann, wenn er bestrebt ist - sich selbst - zu gefallen. Auf der Couch fügsam und ausgeglichen, passt sich erstaunlich gut dem Untergrund an und ist dann nur ncoh schwer zu entfernen. Niemals misstrauisch, es sei denn, man versteckt eine Leckerei vor ihm, nie aggressiv oder scheu. Zeigt sich mit ruhiger Würde, es sei denn, es überkommt ihn ein plötzlicher Heiterkeitsausbruch, der sich in Sprüngen, unkontrolliertem Hakenschlagen oder Umherwerfen von Dingen oder Pflanzen äußern kann.

Kopf und Schädel:
Am breitesten an den Ohren (zwischen denen oft Durchzug herrscht), verjüngt sich zu den Augen hin leicht (die sofort erblicken, wenn irgendwo ein Leckerchen liegt oder ein Häschen rennt), etwas stärker am Fang (der neben Leckereien auch allerlei Ekliges auffängt) bis zum Nasenschwamm (mit dessen Hilfe er die Leckereien und auch alles was NEIN udn PFUI ist, wie etwa Pferdeäpfel, rasch orten kann). Anliegende Lefzen, aus denen es nur bei Rüden sabbert, wenn eine heiße Hündin zugegen ist. Langer Kopf, der dank der langen Nase fast gänzlich in Jacken- und Hosentaschen verschwinden kann, um dort zu stehlen, oder zwischen menschlichen Beinen, um lautstark und peinlich (für den Menschen, nicht für den Hund!) die Gesinnung zu erschnüffeln und dann mit dem eher flachen als gewölbten Oberkopf eine oft schmwerzhafte (für den Menschen, nicht für den Hund!) Aufwärtsbewegung durchzuführen. Nasenschwamm leicht abwärts gebogen - was den Taschendiebstahl sehr erleichtert. Guter Schnurrbart von ziemlich seidigem Haar und ausreichend Kinnbart, der nach dem Fressen am Hosenbein des Herrchens oder der frisch gewaschenen Bluse des Frauchens gereinigt wird.

Augen:
Dunkel; im allgemeinen dunkelbraun oder haselnussfarben. Mäßig rund mit sanftem Blick in der Ruhe, aber durchdringender, fast telekinetischer Wirkung, wenn ein Braten auf der Arbeitsplatte in der Küche auftaut oder ein Leckerbissen in der Hand seines Herrn versteckt ist.

Ohren:
Hoch angesetzt und in der Ruhe zurückgefaltet. In der Erregung über den Kopf erhoben, ohne die Faltung zu verlieren, dann mit Radarwirkung durch deren Hilfe, das Knistern der Leckerchentüte af 100 Kilomter Entfernung wahrgenommen werden kann.

Gebiss:
Kräftige Kiefer mit perfektem, regelmäßigem und vollständigem Scherengebiss, die in der Lage sind, Sicherheitsgurte oder teure Lederleinen mit sauberem Schnitt zu durchtrennen.

Hals:
Sehr kräftig, von guter Länge, auch ausfahrbar, wenn etwas in Sicht kommt, das PFUI oder NEIN ist, und stark genug, um einen schweren Braten weit genug weg zu transportieren und ihn dort in Ruhe zu verzehren.

Vorhand:
Gut liegende Schulterblätter, Vorderläufe zwischen Ellenbogen und Pfoten gerade, breit und oval geformt, genau passend, um sie - nachdem sie eine gute Menge Matsch und Erde aufgenommen haben, sie Herrchen und Frauchen auf deren Schultern zu legen.

Rumpf:
Brustkorb eher tief als breit, damit keiner ihn übersieht, wenn er an dem, auf dem Rücken liegenden Hund vorbei geht, und ihn ordenltlich reibt.

Hinterhand:
Hinterläufe im Kniegelenk gut gewinkelt mit großer Länge, geradezu ideal für plötzliche Sprünge und albernes Hakenschlagen, das nicht gestoppt werden kann und je nach Temperament 1 bis 10 Minuten dauern kann.

Pfoten:
Geschlossen und gut aufgeknöchelt. Starke Krallen, die bei der freundlichen Begrüßung eines Zweibeiners im Gesicht originelle Muster hinterlassen können.

Rute:
Lang, stark am Ansatz, sich verjüngend und fast bis zum Boden reichend. Stark genug, um beim Wedeln ein Glas doer eine Tasse vom Tisch zu fegen. Meist werden zur Begrüßung des Zweibeiners allerdings nur schwache Wedelbewegungen im Liegen ausgeführt.

Gangart, Bewegungen:
Leicht, lebhaft, parallel, weit ausgreifend, besonders wenn ein lang vermisster Freund oder ein Braten oder ein Hase in Sicht kommt dann auch gern sehr weit ausgreifend.

Haarkleid:
Struppig, aber nicht übermäßig viel Haar. Doch genug, um darin allerlei Schmutz und Unrat zu sammeln, der dann beim Liegen auf der Couch irgendwann abfällt.

Farben:
Dunkles Blaugrau, dunkles oder helleres Grau oder gestromt sowie gelb, rotsand oder rot, bräunlich mit schwarzer Maske, zumindest in den Farben meist so gehalten, dass man den Schmutz nie direkt am Hund sieht, sondern immer erst auf Sessel, Couch oder Bett.

Gewicht und Größe:
Mindest-Schulterhöhe bei Rüden 76 cm, bei Hündinnen 71 cm, auf jeden Fall groß genug, um die meisten Menschen beim Zwischen-die-Beine-kriechen aus dem Stand zu hebeln und in eine waagerechte Position zu bringen. Gewicht etwa 45,5 kg beim Rüden und 36,5 kg bei der Hündin, gerade ausreichend, um beim Stehen auf menschlichen Füßen oder Sitzen auf deren Schoß eingeschlafene Beine oder Schlimmeres zu erzeugen.

Fehler:
Jede Abweichung von den vorstehenden Standardmerkmalen ist als Fehler anzusehen,
Anmerkung: Rüden müssen zwei offensichtlich normale, voll abgestiegene Hoden im Skrotum aufweisen, dem ist nichts hinzuzufügen.

Der Her-mit-dem-Leckerchen-Blick